Jugend erhält vier neue Minitore

Bedanken sich für vier neue Minitore: Reinhard Szczepanski und Garrit Kniepkamp

Das ist fast schon ein bisschen wie Weihnachten. Die Gütersloher Osthushenrich-Stiftung fördert als eines der 100 Projekte in diesem Jahr den Kinderfußball des SW Sende und spendiert dem Sportverein vier nagelneue Minitore im Wert von etwa 2000 Euro.

 

„Wir freuen uns sehr über diese wegweisende Unterstützung“, sagt Jugendtrainer und Schatzmeister Reinhard Szczepanski. Die Zukunft des Kinderfußballs im Verein werde gerade komplett neu gedacht. Jugendgeschäftsführer Garrit Kniepkamp: „Dabei orientieren wir uns am „FUNino“-Modell des Deutschen Fußball Bunds.“ Gespielt wird „FUNino“ auf einem etwa 32x25 Meter großen Feld mit vier Minitoren und zwei Dreier-Teams. „Beim klassischen Sieben gegen Sieben haben sich immer zwei, drei stärkere Spieler hervorgetan, die übrigen Spieler haben dann schnell die Lust am Training verloren“, berichtet Kniepkamp. Dank des neuen Modells und den vier neuen Minitoren sei damit jetzt Schluss. „Die Kids sind ständig in Aktion und durch die hohe Intensität des Trainings verbessert sich auch die Spielintelligenz der weniger talentierten Fußballerinnen und Fußballer“, sagt Szczepanski.

 

Der Fußball-Landesverband Westfalen (FLVW) hat dieses Trainingsmodell zur laufenden Saison 2020/21 im Kreis Gütersloh in den jüngeren Jahrgängen schrittweise eingeführt. Zukünftig sollen Turniere mit vier Vereinen stattfinden. Dabei wird gleichzeitig auf drei Feldern gespielt, was bedeutet, dass der Verein eine Vielzahl an Minitoren benötigen wird. Nicht nur an den Spieltagen müssen diese Tore zur Verfügung stehen, auch die Trainingsarbeit wird sich in diese Richtung verlagern, um die Ausbildung der Kinder zu fördern. „Der Anfang ist dank der Spende der Stiftung gemacht“, sagt Szczepanski und hofft, dass das Training nach dem Lockdown schnellstmöglich wieder aufgenommen werden kann.

Kein Trainingsbetrieb mehr in 2020

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Kultvereins,

die zweite Corona Welle hält unser Land fest im Griff. Das gesellschaftliche, sportliche und soziale Miteinander wurde wieder auf ein Minimum beschränkt.
Dies geht auch an unserem geliebten Kultverein nicht spurlos vorbei, seit Anfang November ruhen wieder alle Aktivitäten in unseren Abteilungen.
Ob es nun Ringen, Laufen, Aerobic oder Fußball sind, aber auch das gesellige Miteinander, der Austausch untereinander …, all diese liebgewonnen Dinge müssen in diesen schweren Zeiten, zu unserer eigenen Sicherheit, ruhen.
Wir hatten gehofft, dass wir Anfang Dezember wieder mit dem regulären Trainingsbetrieb starten würden. Unser Hygienekonzept für unser Vereinsgelände, für die Hallen und auch für den Laufbetrieb hätte dies ermöglicht.
Jedoch sind die Infektionszahlen weiterhin auf einem so hohen Niveau, dass die Politik bis mindestens zum Jahresende einen Sportbetrieb im gesamten Land untersagt.
Gerne hätte ich Euch schönere Nachrichten überbracht, lasst uns alle das Beste aus dieser Situation machen. Eine besinnliche Adventszeit verbringen, im engsten Familienkreis Ruhe suchen und Kraft sammeln für einen Neustart im nächsten Jahr.

In diesem Sinne eine besinnliche Adventszeit und „Bleibt Gesund“

Für den Vorstand des SW Sende

Euer
Lars Pankoke
Vorsitzender SW Sende 1953 e.V.